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Asbest ist ein natürliches Mineral (Silikat), das in Deutschland aufgrund seiner vielfältigen positiven technischen Eigenschaften bis in die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts verwendet wurde. Nachdem es wegen biologischer Risiken für Verarbeiter und Nutzer endgültig vom Markt genommen wurde, ist es heutzutage immer noch reichlich in Gebäuden vorhanden. Zum Beispiel:
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Künstliche Mineralfasern (KMF) haben Asbestprodukte in vielen Bereichen ersetzt, auch wenn sie ebenfalls ein - häufig zu gering beachtetes - Gesundheitsrisiko bergen. Insbesondere ältere KMF sind kritisch zu bewerten: Durch eine Materialanalyse kann der Kanzerogenitätsindex (KI) von KMF bestimmt werden. Damit wird eine Einstufung gemäß TRGS 905 möglich, die zwischen eindeutig krebserzeugenden Stoffen (Kategorie 2 mit KI < 30) und Stoffen, die im Verdacht stehen, Krebs zu erzeugen (Kategorie 3 mit KI > 30 und < 40) unterscheidet. Stoffe, die einen KI > 40 haben, werden nicht als krebserzeugend eingestuft (Freizeichnung). Unser Leistungsspektrum im Bereich Asbest / KMF umfasst:
Methodik der Raumluftprobenahme und Laboranalytik: |
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